Permakultur ist ein Weg, nachhaltige Lebensräume und Systeme
zu unterstützen, zu entwerfen und aufzubauen.

Der Begriff Permakultur diente ursprünglich zur Beschreibung
einer dauerhaften Landwirtschaft,
(abgeleitet von „permanent agriculture“),
die sich am Vorbild eines vielfältigen Ökosystems orientiert.
Diese werden der Natur und dem Menschen dauerhafte Lebensgrundlagen sichern helfen
- ökologisch, sozial und ökonomisch.

Auf Grundlage langfristiger Beobachtungen von Pflanzen,
Tieren und anderen Elementen in allen ihren Funktionen,
Einsatz von altem und neuem Wissen, werden Modelle
entwickelt, wie sich lebendige Systeme selbst erhalten und
regenerieren können.


DANKE, FÜR UNSERE KINDER !


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Diashow von unserem Sommer 2011 :O)

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Das letzte Jahr : August 2010 :O)

 

 

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Juni 2008 Ahoi :)

Das bedeutet Permakultur für uns :

-Mutter Gaia (Erde) als lebendes Wesen zu (er-) fühlen und zu verstehen !
-Die Zukunft unserer Kinder, im Einklang mit ihrer Natur !
-Ein Weg zurück zur Natürlichkeit und zur Unabhängigkeit !
-Nachhaltige natürliche Entwicklung (Ganzheitlich).
-Kultur und die Wildheit wieder zu versöhnen.
-Sich, in und mit der Natur weiter zu entwickeln.
-Neue (alte) Lebensmöglichkeiten aus der Natur,
zu erkennen und umzusetzen im Alltag. Mmmmmmhhh !

-Sich selbst versorgend ökologisch ernähren können,
ohne das Ökosystem nachteilig zu beeinflussen oder auszubeuten oder gar zu vergiften.

-„Leben, Atmen und Sonnen“ im vitalen Mikro/Makro Kosmos.

-Arbeiten und Bauen mit regionalen nachwachsenden Materialien und Energien.
(z.B. … Bambus, Hanf, Biomeiler, Kompostshitniz etc.

Jay hoooo, segnet und seit gesegnet, die Drachenmühlencrew .

" 2007 "





"alle Pflanzen sind Kannibalen ... sie essen dich am Ende"
"all plants are carnivours... they eat you in the end."
Bill Mollison










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Hier seht ihr einen Teil unserer ökologischen Entwicklung...
...viel Spass...




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"2007"

klick*
...hier findet ihr den Link zum Biomeiler Workshop...Okt. 2007

„Der heiße Atem des Drachen“



Hauptschwerpunkt unserer Projektarbei, im Herbst, wird sein:
" Ein ca. 80 m3 "
B
ioMeiler



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Schöne Reise, hier durch unsere Bilder~Welt :
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Juni / Juli / August
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Nachwuchs ... neuer........
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Heil-Blüten und Wurzeln... :
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Das Wetter und Wettern!
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März/April/Mai :)


....alle Physalis-Beeren-Büsche haben überwintert....
...der Ingwer ist Wild am wuchern...
...alles voller Erdbeeren...

...eine wahre Freude!!!!...

....bald gibts neue Bilder....

(....jo do sommer 26.07.2007...)


....Ssseeedcamp 2007 Mai ist in vollem Gange,
juhey ....das Wetter ist Prima.... die Tomaten (z.B. Ochsenherz oder Schwarze tomte) ...

...Bantam, Kürbisse, Zuchinis, Bohnen .... sie alle sind wunderbare Aspekte, ... der essbaren Vielfalt und sie wachsen .... wachsen!





Permakultur und Grundsätze unter anderen :

Bill Mollison:

Aus der Beobachtung von Ökosystemen leitete Bill Mollison folgende Gestaltungsgrundsätze ab:

1. Multiple Elements - Jede Funktion des Systems wird von mehreren Elementen erzeugt.
2. Multiple Functions - Jedes Element des Systems hat mehrere Funktionen.
3. Zones - Zonierung der einzelnen Systembereiche nach Nutzungsintensität.
4. Natural Succession - Berücksichtigung der natürlichen Entwicklung eines Elementes bzw. des Systems.
5. Optimize Edges - Optimierung der Randzonen als besonders aktive Bereiche des Systems.
6. Relative Location - Der relative Aufenthaltsort (Nische) eines Elements innerhalb des Systems.
7. Elevational Planing - Systementwicklung durch aufeinander aufbauende Elemente.
8. Energy Recycling - Wiederverwendung von Energien und Stoffen innerhalb des Systems.
9. Natural Ressources - Nutzung der natürlichen Ressourcen eines Systems.
10. Sectors - Identifizierung und Nutzung der von außen auf das System wirkenden Einflüsse (Sektoren).
11. Patterns - Verwendung von selbstorganisierenden Mustern zur Strukturierung des Systems.
12. Diversity - Schaffung einer großen Vielfalt von Elementen innerhalb des Systems.

David Holmgren:

1.
Observe and Interact
-
Sorgfältige Beobachtung systemischer Abläufe und durchdachte Interaktion mit den Systemelementen.
2.
Catch and Store Energy
-
Wiederentdeckung und adäquate Nutzung von Energieträgern,
die für alle Kulturen ein (überlebens) wichtiger natürlicher Reichtum waren:
Wasser, Bodenhumus, Saatgut und Bäume. Besonderes Augenmerk auf lokale und regionale Autonomie,
um im Zeitalter einer Energiewende nicht 'von außen abhängig' zu sein.
3.
Obtain a Yield
-
Implementierung und Erhaltung ertragreicher Systeme wird Nachahmer inspirieren.
Erfolgreiche Permakultursysteme werden sich ausbreiten (private und kommunale Selbstversorgung).
4.
Apply Self-regulation and Accept Feedback
-
Selbstregulationsprozesse (produktive Feedbackschleifen) in den Systemen erkennen und nutzen.
Je weniger in Systeme eingegriffen werden muss, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit,
störend einzugreifen und arbeitsintensive Folgeschäden zu verursachen.
5.
Use and Value Renewable Resources
-
Behutsame aber produktive Nutzung von erneuerbaren Ressourcen (Sonne, Wind, Wasser, Biomasse).
Gleichzeitig verminderter Input nicht-erneuerbarer Ressourcen.
6.
Produce No Waste
-
Abfallvermeidungs- und -verwertungskaskade: refuse, reduce, reuse, repair, recycle (dt. verzichten, vermindern, wiederverwenden, reparieren, recyceln).
7.
Design from Patterns to Details
-
Erfolgreiche Gestaltung erfordert zunächst ein Verständnis der übergeordneten Muster in der Natur.
Die geplanten und gewünschten Details eines Permakulturprojekts berücksichtigen diese Muster und
richten sich nach ihnen (top-down thinking, bottom-up action).
8.
Integrate Rather than Segregate
-
Kooperation vielfältiger Elemente statt Eliminierung einzelner und Konkurrenz untereinander.
9.
Use Small and Slow Solutions
-
Kleine und langsame Lösungsstrategien machen Systeme für Menschen leichter überschaubar und
langfristig produktiver als große mit hohem Energie- und Zeitaufwand.
10.
Use and Value Diversity
-
Die Vielfalt von Elementen in Systemen nutzen und bewahren. Dies erhöht die Ausfallsicherheit und
ermöglicht wiederum langfristige Selbstorganisation.
11.
Use Edges and Value the Marginal'
-
Den Reichtum und die Bedeutung von Randzonen (Übergänge von Systemen) erkennen und nutzen.
12.
Creatively Use and Respond to Change
-
Kreative Nutzung natürlicher Kreisläufe und Sukzessionsfolgen,
um auf kommende Herausforderungen flexibel und adäquat antworten zu können.


Zone 0
-
Gilt als Wohn-Zone/Kernbereich, aber auch als Beschreibung des Nutzers eines permakulturellen Systems.
Zone I
-
Unmittelbare Nähe von Wohnbereichen. Hier werden Pflanzen angebaut, die täglich genutzt und intensiv gepflegt werden,
Kräuter oder Feingemüse.
Zone II
-
Gemüsegarten mit weniger intensiver Pflege und Nutzung, wie zum Beispiel Salate, Kohl- oder Wurzelgemüse.
Zone III
-
Landwirtschaftliche Zone mit Getreide, Kartoffeln und all denjenigen Anbauprodukten,
die weniger Pflege brauchen und jeweils in großen Mengen gleichzeitig geerntet werden.
Zone IV
-
Wiesen, Obstbäume, Nussbäume. Diese Zone benötigt kaum Pflege.
Die Ernte beschränkt sich auf einen bestimmten Zeitpunkt im Jahr.
Zone V
-
Wildnis / Urwald als Ruhezone für die Natur. Idealerweise finden hier keine Eingriffe des Menschen mehr statt.





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"2006" Okt. .....



08.2006......nun heist es ernten und mitten drin sein :)


...kommt herbei und helft mit,
jay ho
...






.....dem Projekt :Bantamteam ein Kraeftiges , dankeschoen ! JAY Hoooooooo







...Ochsenherz hmmmm......






Gingerhaus

...mittlerwille ist nun sommer...
...und die ersten chillis,
japanischer ingwer,verschiedenste tomatensorten,
kräuter,gurken...sie alle reifen heran...
und wir freuen uns drauf , jay ho. :)))


Echinaceae - Heilpflanze

Malve - mmh das gibt lecker Tee

...hmmm...schritt fuer schritt....

 




...permaculture ..einer hilft dem andern...
ende mai`06
.

 

...Kohlsorten und Radieschen ...Rokula...






...Ochsenherztomaten, alt Seedsaver Sorten,
...Lichtwurzel,Kapuzinerkresse...

 

...das sähen ist in vollem gange ...5.05.06...





...Erdbeeren und Knoblauch...
...die haben sich Kali freundlich lieb :)

 

Buschwindröschen




.... und nun kommt die volle grüne Kraft zurück , 29.04.06...
...ein ringen um die Sonne,
...die grüne Fee erobert ihr Land zurück...

 

....Lerchensporn....teilweise riesige Flächen...
hier und in den umliegenden Wäldern...
...Auenlandschaft im Döllnitztal mit ca. 6 ha.
" Frühjahrsblüher-Naturschutzdenkmal ."

 



Pestwurtz 29.04.06....jetzt wachsen die Blätter..

....Drachenmühlenfrühjahrsblüher !!!!

Waldschlüsselblume in unserem Eschenmischwald.


...19.04.06......ein Traum...?... nein .

Lilien hmmm ganz viele überall....
27.04.06...jetzt sind alle wieder weg !!!



...30.03.2006....der Winter ist geschaft!

...vor einer woche sah es noch so aus , wie auf dem Bild nebenan......


...der letzte Schnee ist fort...meine Güte...
..lange war der Dauerfrost... .

...die Frühjahrsblüher krabbeln aus dem Boden...

..der Frühling hat begonnen !

a ruuu raaaaaaaaa

 

 




...unser Gewächshaus nimmt Gestallt an...
Frühjahr `2005...

 

...entstehen wird ein Selbstversorgerhof mit Permakultur...

....und das ist lange ,lange nicht alles...

 

 

...Mittagessenernte im Jahr 2005.....