"EIN MENSCH OHNE
WISSEN UEBER SEINE VERGANGENE
GESCHICHTE, HERKUNFT &
KULTUR IST WIE EIN BAUM
OHNE WURZELN"



Heil Grossmutter Erde und Od in (Einatmen).

&

Heil dem Animismus.

Als Animismus (von lat. Anima = Seele, Atem) bezeichnet man die Beseeltheit aller natürlicher (damals) Dinge (auch Ting).
Es ist die Urreligion unserer aller Ahnen, und sehr interssant daran ist, dass es in Zeiten, der Animismus Religion,
kein "Gut oder Böse" gab und gibt, sondern das Gut und Böse, der Dualismus, kam erst durch die imperialistischen Römer, Christen und Ihren Sekten zu uns Germanen (so nannten uns die Römer ;) ...
... seither gibt es das Böse auch bei uns, aber nur in Form der Menschen, den in der Natur gibt es kein Gut und Böse.


"I have never seen any evidence of evil in nature out side of the dellusions of man."
Chen Cho Dorje





"Our old ways are mostly memories, but our ideas march to their beat."
-Squaxin tribal elders.

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Hier entsteht mehr und mehr,
ein schönes Album mit germanischem (wie uns die Römer nannten) Wissen & Kraftorten aus der Umgebung.
Was wir hier an Orten der Kraft finden ist durchaus Weltkulturerbe wert,
denn wir erben die Kultur unserer Ahnen und unserer, in diesem Sinne,
germanischen (wie uns die Römer nannten) Vorfahren.
Drachenlinien
... ach, und wir halten das Wort Hail / Heil im eigentlichen Sinne von ">> heilen, Heilung <<"


Heilung


Der Begriff Heilung bezeichnet den Prozess der Herstellung oder Wiederherstellung der körperlichen und
seelischen Integrität aus einem Leiden oder einer Krankheit,
bzw. die Überwindung einer Versehrtheit oder Verletzung durch Genesung.
Während der Heilungsbegriff etymologisch eher durch ein ganz werden bestimmt ist (siehe „Heil“),
bezeichnet genesen (v. grch.: neomai) ursprünglich ein Davongekommensein aus einer Gefahr.

"Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht ...!"



Bronzezeitliches germanisches Hügelsteingrab und Opferstein im Wermsdorfer Forst...
... die Germanen waren ein komplett verbundenes Folk zur Natur!

.. wandern .... nicht weit von hier.



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Apachetta,
ein Bündniss mit Mutter Erde Gaia und dem Ort, an dem wir hier sind,
unser Respekt zu den alten Ahnen ... den letzten "Freyen" von damals.

Apachettas findet man ( & Frau ;) Weltweit!


März 2007



Mai 2007

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Entdeckt mit uns und staunt !
Denn vom Steinkreis, Hügelgräber...über tiefe einsame Seen zum baden, nicht weit von hier,
bis hin zu einer über 1200 jährigen Thing-Linde am Collm, Bilsenkrut auf einem kleinen unscheinbaren Friedhof ..
.. einem Wüsten Schloss... uralte Siedlungen ... Wiesenten bei Wermsdorf ... der Via Regia (Jakobsweg) hinter dem Collm ...
bis hin zur Döllnitz-Eiszeitmoräne und ihrer Polarität dem alten Collm-Vulkan dem Collmberg mit seinem jetzigen Steinturm
.. auf dem Mann/Frau bis zum Brocken sehen kann...
Hexentanzen wieder...

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Die gab es mal hier :

Wollnashörner...



... Mamute ...



.. riesigen Bären...
.. und von Ur-Drachen und Ihren Kräften ist die Rede ....
.. riesigen Schätzen in Dresden...
....die Elbe...die E(A)lben...
....das Prunkbeil von Schweta.
....ein netter link :



http://www.stadt-muegeln.de/chronik/Dokumente/urfruehgeschichte.htm

&
http://www.stadt-muegeln.de/chronik/Dokumente/750_jahre_schweta.htm

[>> ... Die Döllnitzaue bei Schweta mit ihrem ertragreichen Boden war schon seit Jahrtausenden besiedelt.
Eine Sensation war es für das Landesmuseum in Dresden, als im Sommer 1974 Herbert Schulze aus Leuben einen Weißpatinierten
Faustkeil an der Sandgrube nördlich von Schweta fand. Das ist das älteste Zeugnis von der Anwesenheit urgeschichtlicher
Menschen in unserer Gegend und es war dies auch der erste Nachweis dieser Menschen für Sachsen.
Dieser Faustkeil aus Feuerstein wird von den Wissenschaftlern als Universalgerät aus der Altsteinzeit gedeutet.
Das Alter wird mit 100 000 bis 200 000 Jahren angegeben. Diese Menschen waren Jäger und Sammler und lebten in Horden.
Sie werden in der Döllnitzaue nur gelagert haben, gab es doch hier das unentbehrliche Wasser. ... <<]



hinter der Drachenmühle wurde das Beil gefunden.
Ist also in die mittlere Altsteinzeit, vor etwa 100 – 200 tausend Jahren zu datieren..
..mehr als 150.000 Jahre Besiedlungs- und ReiseWege auf Mutter Erde ....das Döllnitztal und der Collm ...
....Schweta heisst bei den Germanen : " Da-Heim "..sowie Schweden,
Schwaben, Schwa-rz-wald...damals sagte Mann & Frau :
Daheim nicht Zuhaus
.
Zu Hause, was ist denn das ?

Also "Da Heim"
Sowie: Heil Heimdall

Nach vielem BioRegionalem lesen: ...die Slawen kamen erst später...Welknitz ...der Hügel .... aber Schweta heist bestimmt Daheim :-)
...doch wie nannte Mann & Frau den Collm, zu guten alten Zeiten?
Der Schlangenberg is ja nicht weit!.

....
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.... weiter gehts nach Nebra:
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Die Himmelsscheibe von Nebra


Die Himmelsscheibe von Nebra ist eine Metallplatte aus der Bronzezeit mit Goldapplikationen,
die offenbar astronomische Phänomene und Symbole religiöser Themenkreise darstellt.
Sie gilt als die weltweit älteste konkrete Himmelsdarstellung und als einer der wichtigsten archäologischen Funde aus dieser Epoche.
Gefunden wurde sie am 4. Juli 1999 von Raubgräbern in einer Steinkammer auf dem Mittelberg nahe
der Stadt Nebra (Unstrut) in Sachsen-Anhalt.
Seit 2002 gehört sie zum Bestand des Landesmuseums für Vorgeschichte Sachsen-Anhalt in Halle.



.... einem Graslabyrinth im Südwesten von Leibzig ... Leibzig mit b.



Die Merseburger Zaubersprüche

Die Merseburger Zaubersprüche heißen so nach dem Ort ihrer Überlieferung:
Sie wurden 1841 in der Bibliothek des Domkapitels Merseburg in einer aus
Fulda stammenden theologischen Handschrift des 9./10. Jahrhunderts von
Georg Waitz entdeckt (Handschrift: Merseburg Domkapitel Cod. 136 S. 85a) und erstmalig herausgegeben von Jakob Grimm (1842).

Die zwei Zauberformeln sind die einzigen erhaltenen Zeugen germanisch-heidnischer Religiosität in althochdeutscher Sprache.

Beide Sprüche sind zweigliedrig. Einem episch-erzählenden Einleitungsteil, der ein früheres Ereignis schildert,
folgt die eigentliche magische Beschwörung in Form eines Analogiezaubers (So wie damals … so soll auch jetzt …).
In der Form ihrer Verse stellen die Zaubersprüche ein Übergangswerk dar – die Langzeilen zeigen teils Stabreime,
teils schon den Endreim, der in der christlichen Dichtung des 9. Jhs. erfunden wurde.



Spruch 1 – Befreiung von Gefangenen

Der erste Zauberspruch ist eine Art „Lösesegen“.
Er beschreibt, wie eine Anzahl „Idisen“ (walkürenartige Frauen) auf dem Schlachtfeld gefangene Krieger von ihren Fesseln befreit.
Den eigentlichen „magischen“ Spruch stellt die letzte Zeile mit „Entspring den Haftbanden, entfahr den Feinden!“ dar, der die Krieger erlösen soll.

Eiris sazun idisi
sazun hera duoder.
suma hapt heptidun,
suma heri lezidun,
suma clubodun
umbi cuoniouuidi:
insprinc haptbandun,
inuar uigandun.

Grobübersetzung
Einst saßen Idisen (vgl. Disen)
saßen hier dorthin
einige (vgl. einsam u. engl. some) die Haft hefteten
einige das Heer lähmten (vgl. lassen, verletzen u. lat. laedere, laesus)
einige klaubten
umher die Fesseln (vgl. Weide)
entspring den Haftbanden
entfahr den Weiganden (=Kämpfern, vgl. weigern)

Reinübersetzung
Einst saßen Frauen,
setzten sich hierher [und] dorthin.
Einige banden Fesseln,
einige hielten das Heer auf,
einige lösten ringsumher
die (Todes)Fesseln:
Entspringe [dem] Fesselband,
entflieh den Feinden!



Spruch 2 – Pferdeheilung

Balder (auch Phol) und Wodan reiten durch den Wald (holza), wobei sich Balders Pferd den Fuß verrenkt.
Wodans Spruch daraufhin: „Bein zu Bein, Blut zu Blut, Glied zu Glied, als ob sie geleimt seien“.
So zeigen Darstellungen aus dem 5./6. Jahrhundert Wodan beim Heilen eines Pferdes.
Leider können die anderen (Götter-)Namen nicht eindeutig identifiziert werden.
Klar ist nur „Uuôdan“ (Wodan, Wotan, Odin) und „Frîia“ (Frigg, die Frau von Odin).
Bei den anderen Namen ist nicht einmal sicher, ob es wirklich Namen von Göttern sind,
da verschiedene Interpretationen ihrer Übersetzung zu finden sind.

Phol ende uuodan
uuorun zi holza.
du uuart demo balderes uolon
sin uuoz birenkit.
thu biguol en sinthgunt,
sunna era suister;
thu biguol en friia,
uolla era suister;
thu biguol en uuodan,
so he uuola conda:

sose benrenki,
sose bluotrenki,
sose lidirenki:
ben zi bena,
bluot zi bluoda,
lid zi geliden,
sose gelimida sin.

Grobübersetzung
Phol und Wodan
fuhren (vgl. inuar in MZ1) zu Holze
da ward dem Balders Fohlen
sein Fuß verrenkt
da besang (Galster=Zaubergesang, vgl. Nachtigall, Galan) ihn Sinthgunt
der Sun(na) (vgl. Sonne, schön) ihre Schwester
da besang ihn Frija
der Volla ihre Schwester
da besang ihn Wodan
so er wohl konnte

so die Knochenrenkung (vgl. beinhart, engl. bone)
so die Blutrenkung
so die Gliederrenkung
Knochen zu Knochen
Blut zu Blut
Glied zu Gliedern,
so geleimt sie seien.

Reinübersetzung
Phol und Wodan
ritten ins Holz.
Da wurde dem Fohlen Balders
der Fuß verrenkt.
Da besprach ihn Sinthgunt
und Sunna, ihre Schwester;
da besprach ihn Frija,
und Volla, ihre Schwester;
da besprach ihn Wodan,
wie nur er es verstand:

Sei es Knochenverrenkung,
sei es Blutverrenkung,
sei es Gliedverrenkung:
Knochen zu Knochen,
Blut zu Blut,
Glied zu Gliedern,
so seien sie fest gefügt.

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.... und weiter/wieder reiten wir mit dem Drachen, diesmal habe ich eine Sammlung erlangt, über Drachen:



) Drachen im Schamanismus (

The Jung/Freud Approach



Dragon
(1) Is the dragon guarding a treasure, or a cave which might contain treasure?
If so, the cave probably represents your unconscious, the treasure represents yourself,
the dragon that stands between you and your true self represents the fearsomeness of the unconscious,
for one who is still afraid of what may be lurking there. This is a repression of the unconscious contents

(2) For Jung, the first stage of the individuation process is the conscious ego's heroic
struggle {the hero/heroine journey of mythology} to lift itself out of the orginal all-encompassing unconsciousness
and to establish control of unconscious forces.
This finds symbolic representation in the legendary dragon-slayer, St George (St George = the ego; the dragon = the unconscious).

(3) The dragon may represent the devouring aspect of (your relationship with) your mother.
'Slaying the dragon' may therefore mean putting an end to whatever in your attachment to
your mother is detrimental to the process of finding your own psychic individuality.
Once the individual has achieved liberation from the 'dragon',
the feminine side of the man's psyche and the masculine side of the woman's psyche will no longer appear in threatening form,
but as an indispensable companion and guide in further stages of self-development.

(4) A dragon may represent the generative power of (Mother) Nature; the unconscious,
felt as womb pregnant with new possibilities of life.

(5) A winged dragon may symbolize some kind of transcendence,
some passing from 'lower' to 'higher' level of personal maturity.

(6) A dragon may be a symbol for your sexuality, particularily if it - your sexuality - frightens you.
Is your fear irrationsal; or does sexuality threaten to rule your life? In either case, don't kill the 'dragon'; if necessary tame it.
(In China, 'chi' is good, life-giving energy and the channels it runs along are called 'dragon-lines',
which are said to follow underground water and underground magnetic fields).


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druk oder sotang (kir.)
>>Der Drache ist eines der wichtigsten Schamanentiere. Er trägt den
Schamanen Guru Rimpoche durch die Lüfte.Er verbindet alle drei Welten
miteinander. Er ist der Regenbogen (indrayani). Er ist die Verbindung
von Himmel und Erde und Unterwelt.<<

Müller-Ebeling; Raetsch; Shahi "Schamanismus und Tantra in Nepal" S.120



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Etwas ganz besonderes sind die Drachenaugen. Die Augen eines Drachen
geben Einblick in die Grundstrukturen der Welt und besitzen eine
unwiderstehliche Faszinationskraft. Für das Ego eines Menschen ist der
Blick in die Augen eines Drachen nicht zu ertragen, daher muß der
Mensch, der es dennoch versuchen will, zuerst den Tod des Egos
überwinden, ein Hinweis der inneren Alchemie.


Apu Kuntur (Around Dragons)

Im tuvinischen Schamanismus gibt es das Himmelsritual, das im Frühling auf Bergspitzen von Schamanen durchgeführt wird.
In dem Ritual geht es um die Herstellung der Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Der Drache kann die Verbindungslinien zwischen dem (schwarzen) Himmel und der
Erde beschreiten und arbeitet mit dem Schamanen zusammen.
Das Ritual darf nur von alten, erfahrenen Schamanen ausgeführt werden: Schamanen,
die das 61. und Schamaninnen, die das 49. Lebensjahr abgeschlossen haben,
gelten als stark genug, dieses Ritual durchzuführen.
Der Drache hat einen großen Schwanz und wenn er sich freut entstehen durch das Schwanzwedeln Planeten und Sterne.
Ist er schlecht gelaunt schreit er laut und es donnert.
Kommt es zu Störungen im Kommunikationsfluß zwischen Himmel und Erde,
erschlägt der Drache mit Blitzen den Störenfried. Damit der Drache nicht zu laut brüllt,
gab ihm der Geist des Himmels neun Kugeln in das Maul.
Im Winter schläft der Drache bis er im Frühling wieder erwacht.
Schlangen sind im tuvinischen Schamanismus sehr wichtige Hilfsgeister des Schamanen und
sie werden dementsprechend auch auf dem Kopfschmuck und dem Schamanenkostüm dargestellt.
.
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Für mich und uns, auf ihrer Drachenmühle, bedeuten Drachen die weibliche Kraft !
für manche nur Symbol,
doch in uns "Lebt" noch immer die Natürlichkeit!

Mutter Natur und Grossmutter Erde, Gaia .

Drache bedeutet somit = Shakti = Die Weibliche Energie in uns !
...die Energy, welche den natürlichen Samen aufgehen lässt .

...auch aus diesem Grund töteten die sogenannden Christen die Drachen,
damit wir uns alle von der Natürlichkeit der Natur entfremden !
Auf Deutsch, dass Zeitalter der Entfemdung der Natur und ihrer Natürlichkeit !
...
...was für eine Kultur eigendlich, wir hören nur Politik ???...., wirklich Traurig !


Es Leben die Drachenenergien..... weckt die Natürlichkeit in euch ,

ho .


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[Glücksdrachen sind Geschöpfe der Luft und Wärme, Geschöpfe unbändiger Freude,
und trotz ihrer gewaltigen Körpergröße so leicht wie eine Sommerwolke.
Darum brauchen sie keine Flügel zum Fliegen.
Sie schwimmen in den Lüften des Himmels wie Fische im Wasser.
Von der Erde aus gesehen gleichen sie langsamen Blitzen.
Das wunderbarste an ihnen ist ihr Gesang. Ihre Stimme klingt wie das goldene Dröhnen einer großen Glocke,
und wenn sie leise sprechen, so ist es, als ob man diesen Glockenklang von fern hört.
Wer je solchen Gesang vernehmen durfte,
vergißt es sein Lebtag nicht mehr und erzählt noch seinen Enkelkindern davon.]

Michael Ende in die unendliche Geschichte.


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.. nun reiten wir .... nach Saxonia** ... den Angelsachsen... Albion.... Walles... die swebischen und der Collm...
.... zu einer ururalten Schildkröte.... die tief unten im Leipziger Moor lebt und sich in den nächsten .... 1, 1, 2, 3, 5, 8, ... Jahren wieder
reggen wird,
... und in diesem Sinne:

Gute Reise in die 4 Dimension unserer Umgebungskräfte.




Saxon
Das heurige Sachsen geographisch !


... wusstet ihr das Sachsen gar nicht in Sachsen ist !?
...die verrückten Römer, ich sags euch ....
der 30 jährige Sachsenkrieg ....
Karl der Grosse (???Grosse???) ... was ist da eigendlich los?

Habt Ihr mal nachgeschaut?

Schaut euch den Ärger an, den wir heuer haben im 21 Jahrtausend!
...



[germ]

Irminsul

(Irmansûl, Yrmensûl, Ermensul, ahd., „allgemeine, alles tragende Säule”, Irminsäule)
Bei den Sachsen war Irminsul, benannt nach dem Kriegsgott Irmin,
ein großer und heiliger Baumstamm, Sinnbild des Weltbaumes.
Irmin (der Erhabene) war als Sohn des Mannus der Stammvater der germanischen Stammesgruppe der Herminonen.

Die Irminsul war ein Heiligtum heidnischer Germanen.
Die gewaltige Säule soll die Verbindung des Himmels mit der Erde symbolisiert haben.
Wenn diese Verbindung unterbrochen ist, gerate die Welt ins wanken.
Irminsul wird daher als sächsische Entsprechung der eddischen Yggdrasil betrachtet.
Diese soll zu Beginn des Weltenbrandes erbeben und das die Götterdämmerung (Ragnarök) ankündigen (Völuspá, 39).

Es soll mit der Irminsul eine hölzerne Säule gemeint gewesen sein,
auf deren Spitze ein Götterbild stand. J. GRIMM stellt den Begriff ins
Umfeld von altn. iörmungrund (terra, Erde), iörmungandr (anguis maximus, s. Midgardschlange) und
iörmunrekr (taurus (Stier) maximus) sowie des römischen Händler- und Botengottes Merkur,
der bei den Griechen Hermes hieß und dessen „Hermen” genannte Bildsäulen
Wegmarkierungen waren (Deutsche Myth. (Bd. I, S. 96).
Als Verwandte dieser Säulen können die Donareichen angesehen werden, später die Rolandssäulen,
die noch vielerorts zu sehen sind (Wedel in Holstein, Bremen).

Es gibt Vermutungen, die Irminsul könnte bei bzw. auf den Externsteinen bei Detmold gestanden haben.
Den Triumph des Christentums über den eingesessenen
Glauben soll das in dieses Naturmonument gemeißelte Kreuzabnahmerelief aus dem 12. Jh. zeigen.
Umstritten ist, ob die gebogene Darstellung eines Baumes zu Füßen des Nikodemus eine
orientalische Palme oder die gedemütigte Irminsul darstellen soll.

GRIMM führt in seiner Deutschen Mythologie (Bd. I, S. 96) die „Kaiserchronik” aus dem 12. Jahrhundert an,
worin Hinweise auf mehrere Irminsäulen zu finden sind.
Offenbar war die Bedeutung dieser Säule(n) im 12. Jahrhundert noch wohlbekannt.

zu Mercur heißt es dort:

„ûf einir yrmensûle
stuont ein abgot ungehiure,
den hiezen sie ir koufman;” (Massm. 624)

über Julius Cäsar heißt es:

„Rômere in ungetrûwelîche sluogen,
ûf einir yrmensûl sie in begruoben;” (Massm. 624)

und vom Zauberer Simon:

„ûf eine yrmensûl er steic,
daz lantvolc im allesamt neic;” (Massm. 4432)

Kaiser Karl („der Große”) bekämpfte in seinem Reich das Heidentum.
Ein Schlüsselereignis dabei war die Zerstörung der Irminsul 772,
nahe der sächsischen Hauptfestung Eresburg (Heresburg) in Westfalen.
Dieser Ort liegt nahe Stadtbergen, doch merkt GRIMM dazu an, „gute gründe rathen,
die seule sechs stunden tiefer im Osning anzusetzen” (Deut. Mythol., I, S. 96).
Eresburg ist heute Obermarsberg, Irmin könnte statt dem Mercur/Hermes auch dem römischen Kriegsgott Mars nahegestanden haben.
An der Unstrut hatten die Sachsen ihrem Irmin eine Säule aufgerichtet (ebd., 293),
in England gab es altenglischen Quellen zufolge vier Straßen,
die die in Insel in alle vier Richtungen durchschnitten, eine davon war die Ermingestrete,
die von Norden nach Süden verlief (ebd., 295.).
Das erinnert an die drei Wurzeln am Stamm des nordischen Weltbaums Yggdrasil (ebd., I., S. 300 u. II., S. 667).

An Stelle des Heidentums etablierte Karl mit teils brutaler Gewalt das Christentum und
entschied den Kampf zwischen Franken einerseits und Sachsen sowie Friesen andererseits für sich.
Die Zerstörung heiliger Stätten und Symbole hatte System, wenn der allmächtige Gott verbreitet wurde:
Antiken Götterstandbildern wurden Köpfe und Brüste abgeschlagen,
bei den Germanen traf es die heiligen Haine und Bäume.

So fiel beispielsweise die Donareiche der Axt des Bonifatius zum Opfer. t

(Welch eine Schande !)

Dr. Christian Raetsch / Rätsch und Karl der Grosse .

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die swebischen bzw. elbgermanischen Gruppen

- Hermunduren, Langobarden, Markomannen, Quaden, Semnonen:
Aus denen im 3. Jahrhundert vor allem der Großstamm der Alamannen (Schwarzwald & Alpen) hervorging.


.... Schweden,Schwet(d)a, Schwaben, Schwäbisch: = Daheim

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Langobarden
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Woher der Name der Langobarden stammt, ist unklar....oder....
Der langobardische Chronist Paulus Diaconus berichtet im 8. Jahrhundert von einer alten Sage.
Demnach hiessen die Langobarden einstmals Winniler.
Diese wurden von den Wandalen bedroht und beide Völker rüsteten zum Kampfe.
Die Wandalen beteten zu Wodan und er sagte ihnen, dass jene den Sieg erhielten, die er frühmorgens als erste erspähe.
Gambara, die Mutter der winnilischen Herzöge Ebor und Agio, riet aber, zur Göttin Frea,
der Frau Wodans, zu beten. Frea gab die Anweisung,
dass die Frauen der Winniler frühmorgens sich im Osten aufstellen und ihre langen Haare wie Bärte vor das Gesicht binden sollen.
Frühmorgens stand Frea zeitig auf und wendete das Bett Wodans
nach Osten und als er erwachte sah er die Winnilerinnen und fragte erstaunt: "Wer sind diese Langbärte?". Da entgegnete Frea:
"Du hast ihnen den Namen gegeben, nun gebe ihnen den Sieg!"
So siegten die Winniler über die Wandalen und seither nennen sie sich Langobarden.
[>> <<]

Korean Dragons with long beards ...

Korean dragons

Whereas most dragons in Western mythology are generally related to the elements of fire and destruction,
dragons in Korean mythology are mostly viewed as benevolent beings related to water and agriculture,
often considered bringers of rain and clouds. Hence, many Korean dragons are said to have resided in rivers,
lakes, oceans or even deep ponds within mountains.

The symbol of the dragon has been used extensively, both in Korean mythology and ancient Korean art.
Politically, the dragon represents the Emperor, who himself was associated with rain and agriculture.
Hence, those who used the title of King (Wang) were forbidden from wearing dragon adornments;
the Fenghuang is the creature traditionally associated with a king.

Ancient texts sometimes mention sentient speaking dragons, capable of understanding such complex emotions such as devotion,
kindness, and gratitude. One particular Korean legend speaks of the great King Munmu,
who on his deathbed wished to become a "Dragon of the East Sea in order to protect Korea."

The Korean dragon was said to have certain specific traits: no wings,
for example, in addition to a long beard.

Very occasionally a dragon may be depicted as carrying
a dragon orb known as the Yeo-ui-ju (여의주) in one or more of its claws.
It was said that whoever could wield the Yeo-ui-ju was blessed with the abilities of omnipotence and creation at will,
and that only four-toed dragons (those which had thumbs to hold the orbs)
were both wise and powerful enough to wield these orbs (as opposed to the lesser, three-toed dragons).

As with Chinese dragons, the number nine is significant with

Korean dragons and they are said to have 81 (9x9) scales on their backs.


**Dad echte Sachsen ;) **


Die Sachsen waren zunächst ein einzelner Stamm der Nordseegermanen,
deren gemeinschaftliche Organisation sich im 2. Jh. zur Stammesgruppe bzw. zum Großstamm erweiterte.
Der Name wird zuerst wohl bei dem griechischen Geographen Claudius Ptolemäus in der Mitte des 2. Jh. genannt.
[18]
Im 5. Jh. teilten sich die Sachsen in die nach England abwandernden Angelsachsen und die auf dem Festland verbleibenden Altsachsen.
Ein Jahrhundert später beherrschten die Altsachsen weite Gebiete an der Nordseeküste.
Gleichzeitig verstärkte sich im Westen der Druck des Frankenreichs und im Osten der in den Elbraum expandierenden Slawen.
Der Konflikt mit dem Frankenreich führte unter Karl dem Großen zu den Sachsenkriegen (772-804) und
zur Zwangschristianisierung.
Erst in der christlichen Zeit wurde das alte Stammesrecht „Lex Saxonum“ niedergeschrieben.
Die Altsachsen bildeten später in historischer Kontinuität die Westfalen, Ostfalen und Thüringer.
Dagegen existiert keine Kontinuität zwischen den heutigen und den historischen Sachsen.
Die Sachsenkriege begannen mit dem Feldzug Karls des Großen gegen die Sachsen im Sommer 772.
Er wollte die Sachsen, die zwischen Nordsee und Harz bzw. Rhein und Elbe siedelten,
zum Christentum bekehren - gemäß seiner Doktrin der Einheit von Reich und Kirche.
Er selber sah sich demnach als Führer eines Reiches, dem auch die Sachsen angehören sollten.
Der Sachsenkrieg kann allerdings auch als Reaktion auf
die seit etwa 600 andauernde Expansion des sächsischen Siedlungsraums nach Westen interpretiert werden.
Demnach hätte sich das Ziel der Unterwerfung,
Bekehrung und Einbindung in das Frankenreich erst im Verlauf der Feldzüge herausgebildet.
Während wir durch die Quellen,
insbesondere durch die Annales regni Francorum und
durch die Vita Karoli Magni, recht gut über den Verlauf der Sachsenkriege informiert sind,
ist von ihnen im archäologischen Befund wenig zu spüren; die Spuren sind marginale,
es gibt keine Anzeichen für eine Entvölkerung der Gegend und auch die in den
Quellen genannten Deportationen lassen sich archäologisch nicht nachweisen (Grünewald 2005).
Archäologisch nachweisbar sind aber Langzeitfolgen wie die
Entvölkerung Nordalbingiens (Stormarn, Dithmarschen und Holstein) und seine
Neubesiedlung mit slawischen Abotriten durch Karl.


*Germanische Stämme*


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Collmlinde

"Hier seht Ihr nun Mutters Natur : Collm Linde!
Wer sich errinnern möchte denke an Siegfried... Hagen... Lindenblatt.... Gerechtigkeit..... Odin... ja die Germanen
Ein Tip: : Richard Wagner:Solti....was sonst könnte eine solche Linde zum erblühen bringen?

: wir!



Alte "Ting Thing-Linde" am ururalten "Collm" (Collmvulcan / Collmberg) ... ca. 55 min. Gehzeit von der Drachenmühle.
Die Drachenbaumfrau aus vergangener Zeit mit ihren über 1200 Jahren.
7 Menschen befinden sich gerade liebevoll im/auf dem Baum, könnt Ihr es sehen?

Sie liebt Besuch ... aber keine Schuhe auf ihrem "Baum Körper"!

Bitte Respekt, sonst möge euch der Blitz beim Scheisen treffen,

BUM.


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2 Buch Tips :

Christian Rätsch " Der heilige Hain "
Heil dir Christian !

Gerichtslinden und Ting Thing Plätze in Deutschland
von Anette Lenzing

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>>Unsere Urahnen lebten in der Traumzeit und das einzige, was sie sahen, war
die Zyklische Wiedergeburt der Natur im Ablauf der Jahreszeiten.<<

In Christian Rätsch " Der heilige Hain "
Hageneder 2004: 62f.

Ein Kraftbuch !
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Ach, und beste Grüße nach Griechenland....



KYO